PREDATORY VIOLENCE

PREDATORY VIOLENCE (Germany)

aktuelle Besetzung:

A. Machine – vocals/guitar

J. Wolf – bass

Raphael Hehn – drums

Hörprobe/Soundfile_Slave_To_My_Blade_mp3

Predatory Violence – Predatory Violence – Snipped

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Thrash wird uns schon rund 25 Jahre um die Ohren geblasen, viele Bands ähneln sich wie ein Ei dem anderen, blinde Hörproben würden keine hohe Trefferquote erbringen, wer da nun vor sich hinhämmert. Umso erfrischender, wenn einmal eine Band positiv aus der ganzen Suppe heraussticht! Zu schwach darfst Du nicht sein, wenn Du diesem Vierer lauscht. Zwar sind sie erfrischend, gleichermaßen aber genau so lebhaft, kompromisslos, roh, agressiv, wild und rüde! Wie der Name schon sagt: PREDATORY VIOLENCE!

“Nun ist die Zeit für uns da, die Kanalisation Bayerns zu verlassen und unsere kranke Gesellschaft aufzumischen.” Die Band gibt klare Statements ab! Wie viele ihrer Artgenossen gehen auch diese Thrasher in einem Teil ihres Schaffens rigoros sozialkritisch zu Werke, wie z.B. beim Titelsong “Hate nation”

Gegründet im November 2005 von A. Machine in Südbayern, verschrieben sich B.B. Chickz (Drums), Mr. Chris (Lead Guitar) und J. Wolf (Bass) dem “arschkickenden” Thrash Metal, der wie ein Orkan wirkt und böse bis auf Blut daherkommt. Keine Balladen! Keine cleanen Sounds!

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In 2006 begannen sie, sich in ihrer Heimatregion Gig für Gig an die Spitze der lokalen Szene zu spielen. Schon bald teilten sie auch die Bretter, die die Welt bedeuten, mit den britischen Haudegen von ONSLAUGHT, den Meistern des Gothic Metal von LACRIMAS PROFUNDERE oder der tschechischen Death Metal Truppe PANDEMIA um nur einige zu nennen. Nach drei Demo-CDs unterzeichneten PREDATORY VIOLENCE einen Vertrag bei KILLER METAL RECORDS. Während des Frühjahrs 2010 nahm die Band ihr offizielles Debut “Hate nation” auf.

„Hate Nation“ ist eine kompromisslose Thrash Granate, die es verdient hat, eine breitere Fanbasis zu gewinnen. Als Highlights des Albums seien das für die Band repräsentative „Rage, Anger And Hate“, das böse „Slave To My Blade“, der Tielsong „Hate Nation“ oder der Ohrwurm „I Am What I Am“ genannt. Ein absolut kurzweiliges Album, das Fans des traditionellem Metals genauso finden wird wie Anhänger der härteren Gangart. Im Mai 2011 war die Bnd u.a. Auf dem METAL BASH zusammen mit den Labelkollegen von ANIHILATED zu sehen. Im März 2012 stand Turin/Italien auf dem Programm.

“Marked for death” schlägt in die gleiche Kerbe wie das Debut. Hier wird kein Fan des ersten Albums enttäuscht. Highlight und Anspieltip das äußerst abwechslungsreiche “All this hat in me”. Für das Cover konnte wie beim Debüt erneut Dimitar Nikolov gewonnen werden. Der Wolf treibt auch diesem Cover wieder sein Unwesen und wird auch auf den kommenden Alben als Aushängeschild der Band zu finden sein.

Nach einer Menge Auftritten in Tschechien, Luxemburg, Belgien, Österreich, Italien und natürlich Deutschland, sind PREDATORY VIOLENCE bereit, auch das restliche Europa zu erobern. Die Band wird nach Erscheinen der CD weiterhin zahlreiche Gigs spielen und nimmt ebenso weitere Angebote dankend entgegen. PREDATORY VIOLENCE supporten u. a. DIAMOND HEAD auf einigen Shows ihrer Europa-Tour im Sommer 2012. Unterhaltung ist garantiert, die Band weiss, wie man einen denkwürdigen Auftritt hinlegt und das Publikum in seinen Bann zieht! Anfang 2013 waren sie mit RAVEN unterwegs.

Zu guter letzt lassen wir der Band noch Raum für eine eigene Darstellung ihrer selbst:

“PREDATORY VIOLENCE sind vier geborene Arschtreter ohne jegliche Spur von Gnade. Abscheuliche Motherfucker auf ihrem Weg in die Hölle! Eine rücksichtslose Jagd nach dem perfekten “F**k und nichts kann sie stoppen! Macht Euch auf etwas gefasst, seid offen, befeuchtet Eure Lippen und geniesst diesen Ritt direkt in die Hölle!!!

“Our society is a disease…

…it’s time to meet the cure”

Supporting RAVEN 2013 h

Veröffentlichungen auf KILLER METAL RECORDS:

1) Hate nation CD 12,– €

2) Marked for death CD 12,– €