METALHEAD

www.metalhead.eu  

METALHEAD (Germany)

aktuelle Besetzung / actual line-up:

Stefan „The Animal“ Sadzio – vocals
A.M. Draude – guitars
Christoph „Mr. Steel“ Mielicki – guitars
Dirk „Käptn“ Schröder – bass
Marian “ Das Eisen“ Walczyk – drums

Musik / music MP3:

Bringer of evil 01_Titel

Zunächst als Projekt geplant, fanden sich in Bramsche Stefan Sadzio und Ansgar Draude zusammen, um im Dezember 2001/Januar 2002 die ersten gemeinsamen Songs „Burn In Hell“, „Demon“, „Devil Of The Night“ und „Boygrouphunter“ in Form eines selbstproduzierten 4-Track-Demos aufzunehmen, auf dem Draude alle Instrumente spielte. Vom Ergebnis überzeugt beschloss man, eine feste Besetzung für etwaige Liveaktivitäten zusammenzustellen. Christoph Mielicki und anschließend Dirk Schröder sowie Stefan Hoffmann komplettierten im Laufe der nächsten anderthalb Jahre die Band, so dass nach erster gemeinsamer Probe im August 2003 am 4.10.2003 der erste Auftritt im Jugendzentrum Alte Webschule in Bramsche absolviert werden konnte. Neben den vier oben genannten Songs wurden Coversongs von Judas Priest, Metallica, Saxon und Accept dargeboten. Im darauffolgenden Monat nahm die Band an einem regionalen Talentwettbewerb teil („Rock in der Region“). Anschließend begaben sich Draude und Sadzio zurück in den heimischen Keller, um Instrumentalversionen der neuen Songs „Heavy Fucking Metal“, „Legions Of Death“ und „Lonesome Warrior“ aufzunehmen. Das Jahr 2004 hielt gleich zwei Highlights für die junge Band bereit. Im August fand auf dem Oldenburger Stadtfest der erste Gig unter freiem Himmel vor einem größeren Publikum statt, was nur noch durch den Auftritt als Vorband von Tankard im September in der Alten Webschule getoppt werden konnte.

Im Mai 2005 enterte die Band das Trollheim Studio von Sven Sievering in Osnabrück, um die Aufnahmen für eine geplante 5-Track-EP zu beginnen, welche die Songs „Boygrouphunter“, „Demon“, „Heavy Fucking Metal“, „Legions Of Death (March Of Destruction)“ und „Lonesome Warrior“ enthalten sollte. Im Juli spielten METALHEAD beim „Thrash ´til Death“ Festival in Wolfenbüttel zusammen mit den beiden US-Legenden Attacker und Heathen, was die Band den positiven Kritiken ihrer Livegigs (Oldenburger Stadtfest!!!) zu verdanken hatte. Für eine junge Band wie METALHEAD gilt die gemeinsame Darbietung von ACCEPT’s „Balls To The Wall“ zusammen mit Bob Mitchell von Attacker als absoluter Höhepunkt des bisherigen Schaffens. Auch 2005 ließ die Band beim Stadtfest in Oldenburg wieder die traditionelle Metalflagge wehen und überzeugten eine dichtgedrängte Menschentraube in der Oldenburger Innenstadt ihrem Programm, das diesmal mit einer Reihe Coverversionen aus der Ära der NWOBHM angereichert war. Von Oktober 2005 bis März 2006 stellte die Band die Aufnahmen für die Debut-Single fertig, die im Juni 2006 erschien. Im September 2008 spielten METALHEAD auf dem SWORDBROTHERS FESTIVAL, mittlerweile mit neuem Schlagzeuger Marian “Das Eisen” Walczyk.

METALHEAD sind jung, unbekümmert und der Tradition verpflichtet. Mit den Melodien der Heroen im Herzen bringen sie anno 2012 Erinnerungen an die Glanztaten des Heavy Metal in den Spätsiebzigern sowie der Frühachtziger zurück. Riffbetont, mit Betonung der Komposition auf „Song“, ohne große technische Spielereien oder Ballast wie Keyboards, verewigten die Jungs acht Tracks, die stilistisch in Richtung Accept, Judas Priest, Iron Maiden, Manowar oder Mercyful Fate gehen. Die Band spielt so, wie es viele Fans des Genres auch heute noch lieben, ohne Anbiederungen an die Moderne, ohne stilistischen Mischmasch. Keine studiotechnische Aufblähung oder bombastische Verwässerungen dominieren das Werk, sondern die Band setzt kalkuliert auf eine Reduzierung auf das Wesentliche: gute Heavy Metal-Songs in ihrer reinsten Form! Der Kenner verneigt sich vor dieser Kunstfertigkeit, welche heute entweder in Vergessenheit geraten ist oder einfach nicht mehr beherrscht wird. Das Material brennt sich fest und die ursprünglich für 2007 angekündigte Debut-CD will den Player einfach nicht mehr verlassen. Die Band tauschte jedoch den Drummer, legte auf dem SWORDRBROTHERS Festival 2008 einen sauberen Auftritt hin, um sich dann wieder an die Arbeit für das Debut zu machen. Titel wie das bei oben genannten Festival gespielte „Bringer of evil“, das auch als Promo-CD verteilt wurde, „Mistress of the storm“ oder das fulminante „Awakening of thunder“ präsentieren METALHEAD in ihrer besten und ureigensten Form und zeigen, wie traditioneller Metal zu klingen hat: stilsicher, sauber, eingängig, nackenbrecherisch!

 

 

Veröffentlichungen auf KILLER METAL RECORDS:

1. Demon 7″ (June 2006) handnumbered

100 copies, blue vinyl, 7,– €
100 copies, clear vinyl, 7,– €
800 copies, black vinyl, 5,– €

2. Metalhead CD 12,– €