CYANIDE SCREAM

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CYANIDE SCREAM (USA)

actual line-up:

Steve Cone – vocals/guitars/keyboards

Mark Daven – bass

Erik Fehrenbach – drums

Hörprobe / soundfile:

CYANIDE SCREAM Now or never

Steve Cone ist Bürger New Yorks und war Mitglied verschiedener bekannter Bands in all den Jahren seiner musikalischen Tätigkeit. Nachdem er in die Wüste Arizonas umzog, richtete Cone sich ein Studio ein und begann, seinen eigenen Metal zu schreiben, verankert in der klassischen europäischen Tradition solcher New Wave of British Heavy Metal-Legenden wie Iron Maiden, Saxon, aber auch Accept oder Motörhead, um nur einige zu nennen. Sein Mix aus Heavy Metal und progressivem Hard Rock ist versetzt mit seinem eigenen Stil, den er sich in den Jahren angeeignet hat, als er in den dunklen, schäbigen Clubs von New York City spielte. Die Ergebnisse waren nicht unbeeindruckend, jedes Album toppte seinen Vorgänger mit intelligenten, teils wilden Songs über Macht, Betrug sowie die verschiedenen dunklen Orte in unseren Köpfen.

Steve Cone hat nicht vergessen, dass Rock’n’Roll mit Energie und Schwung zu tun hat und zwar derart, dass die ganze Welt in ihren Grundfesten erzittert! Mit jeder seiner Solo-Veröffentlichungen, festigt der Sänger und Gitarrist aus Arizona seine Stellung als einer der wichtigen Songwriter in der heutigen Heavy Metal-Szene. Der Begiff „Heavy Metal“ kann zu leicht verdreht werden. Wie und wo passt ein Steve Cone in diese Landschaft? Wenn die Essenz des Metal in schweren Gitarren, donnernden Rhythmen, explosiven Leads und eingängigen Refrains liegt, dann kann man Cone als den Inbegriff des Genres bezeichnen. Schließlich und endlich, das, was Steve Cone ausmacht, ist die Fähigkeit, bemerkenswerte Hooks zu erschaffen, die unglaublich geil rocken. Steve Cone kann man als Veteran der Hard Rock und Heavy Metal-Szene bezeichnen und sein Bekanntwerden und seine Entwicklung als Künstler setzt sich weiter fort. 2010 sahen CYANIDE SCREAM das Licht der Welt und zusammen mit Lou Bergeron (Bass) und Erik Fehrenbach (Schlagzeug) entstand das Debut-Album für KILLER METAL RECORDS. „Unfinished business“ bot 14 Songs reinen US Metals der alten Schule, hier und da an die Gottväter RIOT oder ANVIL erinnernd genauso wie an die europäische Schule des Heavy Metal bzw. der NWOBHM, obwohl alle Songs ganz klar nach CYANIDE SCREAM klingen! Checkt Mörder-Songs wie „Now Or Never“, „Already Gone“ oder „The Story Of My Life“! Das Album bekam weltweit gute Kritiken!

Mit einem neuen Bassisten Mark Daven liegt nun der Zweitling „Battle on“ der Amerikaner vor. Das Album setzt die Richtung des Debuts konsequent fort. Der Heavy Metal der Siebziger und frühen Achtziger war eine Weiterentwicklung des Beat der 60er und des Rocks. Geprägt von nachvollziehbaren Songstrukturen mit dem Verständnis für eingängige Melodien waren diese Bands weit davon entfernt, was heute manchmal unter „Heavy Metal“ verstanden wird. CYANIDE SCREAM sind in dieser alten Tradition anzusiedeln , klingen jedoch auf der Höhe der Zeit! Als Anspieltips seien der Ohrwurm „Forever holding on“ oder die Ballade „In the cold“ genannt!

 

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Veröffentlichungen auf KILLER METAL RECORDS:

1) Unfinished business (17. June 2011): 12 €

2) Battle on (19. April 2013): 12 €

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